Riesen-Wels im Schloßsee gefangen

Andreas Erhardt mit Riesen-Wels, 165 cm, 53 Pfund
Andreas Erhardt mit Riesen-Wels, 165 cm, 53 Pfund

Den vergangenen Freitagabend wird ASV-Mitglied Andreas Erhardt (46 J.) aus Gifhorn so schnell nicht vergessen. Wie so manchen Abend stellte er gegen 22.00 Uhr im Schloßsee den Aalen nach. Mit einer dünnen 0,30 mm Schnur, Einzelhaken und bestückt mit einem fingerlangen toten Köderfisch angelte er auf dem Grund des Sees, als plötzlich die Schnur kräftig in Bewegung geriet. Schnell ergriff er die Angelrute und setzte einen heftigen Anhieb. Die Reaktion am Ende der Schnur folgte sofort – der Fisch nahm kräftig Angelsehne von der Rolle und suchte das Weite. Rund eine halbe Stunde mußte Erhardt den Fisch drillen, bis er ihn in seinen Unterfangkescher ziehen und zu seiner großen Überraschung einen Wels von 165 cm Länge und 53 Pfund Gewicht landen konnte. „Nach dem Anhieb habe ich gleich gemerkt, daß es kein Aal war“, so der strahlende Petrijünger,“ aber an einen derartig kapitalen Wels habe ich nicht geglaubt!“. Auch ASV-Chef Karl-Heinz Gose, der sich diesen starken Wels, in Süddeutschland auch Waller genannt wird, persönlich anschaute, meinte sichtlich erstaunt: “Wir haben zwar schon einige dicke Welse aus dem Schloßsee gemeldet bekommen, aber dieser Fisch stellt den absoluten Vereinsrekord dar – sowohl was das Gewicht als auch die Körperlänge angeht!“

 

Karl-Heinz Gose

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Kapitale Schleie von 2600 gr. überlistet

Erst am vergangenen Sonntag, den 14. April, hatte der Vorstand des ASV Gifhorn den Startschuß in die Angelsaison 2013 gegeben – Anangeln am Schloßsee war angesagt. Allerdings war die Ausbeute wenig zufriedenstellend – 40 Petrijünger erbeuteten lediglich 14.500 Gramm Weißfische, in der Mehrzahl kleine Rotaugen und Brassen.

Dass es aber auch ganz anders gehen kann, bewies an diesem Sonntag Floyd Träger, 28 Jahre alt und ASV-Mitglied. Gegen 15.00 Uhr verspürte er in der Unteraller einen Biss auf 2 kleine Maden und wenige Sekunden später, der Anhieb war gesetzt, spürte er, dass ein ungewöhnlich starker Fisch angebissen hatte. Und er staunte nicht schlecht, als nach einigen Minuten eine kapitale Schleie von 50 cm Länge und 2600 Gramm Gewicht in seinem Unterfangkescher landete.

„Das gibt ein Festessen für die ganze Familie“ strahlte Floyd Träger, als er ASV-Chef Karl-Heinz Gose diesen prächtigen Fisch präsentierte.

 

Karl-Heinz Gose

 

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Adventshecht aus der Aller

Adventshecht Philip.jpg

Bei herrlichem Spätherbstwetter ging dieser kapitale Esox am Dritten Advent an den Haken. An der Unteraller konnte er einem Wobbler nicht widerstehen. Die Strömung half ihm, sich noch rund 50 m stromab zu kämpfen, ehe es Phillip gelang, ihn in den Unterfangkescher zu bekommen. Ein schönes, vorweggenommenes Weihnachtsgeschenk, das mit seinen 3.250g einen leckeren Festbraten in Aussicht stellt. Ob er mit seinen 80 cm wohl in den Gänsebräter passt?

Gruß Bernd Heise

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Urlaubserinnerung von den Fliegenfischern

Dieser wunderschöne Flussbarsch von 41 cm biss auf eine Barschfliege in den schwedischen Schären südlich von Stockholm. Bei dem kurzen aber heftigen Drill vom Faltkanadier aus, hat die Fliege leider ihre beiden Augen eingebüßt. Ein Verlust, den man für dieses Prachtexemplar von 900g gern in Kauf nimmt.

Gruß Bernd Heise

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ASV-Seniorenangeln: Horst Papenfuß fängt Meter-Hecht

Riesenüberraschung beim herbstlichen Angeln der Senioren (60 Jahre und älter) des Angler-Sportvereins Gifhorn - ein kapitaler Hecht von exakt 100 cm Länge und 8.200 gr. Gewicht ging Horst Papenfuß (75 J.) an die Angel.

Zweimal jährlich lädt der Vorstand seine "Altgedienten" an die Vereinsteiche des ASV an die Oberaller ein. Diese Veranstaltungen sind ein Dankeschön des Vereins an die langjährigen Mitglieder für ihre aktive Mithilfe über die Jahre hinweg. Und dieses Angeln wird auch sehr gut angenommen - so folgten der Einladung am vergangenem Samstag, den 10. September, 42 Senioren und trafen sich an der Vereinshütte. Im Mittelpunkt dieser Treffen steht zwar die gemeinsame Fischwaid, doch kommen Klönen, manch "Anglerlatein" und das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz. Nach 3 Stunden Angeln wurden denn auch eine deftige Schlachteplatte und kühle Getränke gereicht. Und da Petrus einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Senioren-Angelns in Form von strahlendem Sonnenschein leistete, waren alle hoch zufrieden.

 

Karl-Heinz Gose

Vorsitzender

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