Herbsttagung der Gifhorner Fischereiaufseher

(Pressemitteilung vom 17. Oktober 2011)

Mit dem Ende der Angelsaison nimmt auch die Arbeit der 18 Fischerei-aufseher, alle von der Stadt Gifhorn amtlich bestellt, deutlich ab. Viele Kilometer Flußstrecken und Uferzonen der Teiche und Seen in und um Gifhorn müssen sie jährlich bewältigen, denn die Kontrolle der Gewässerzustände gehört genauso zu ihren Aufgaben wie die Überprüfung der Angler, die sie bei ihren vorrangig morgentlichen bzw. abendlichen Kontrollgängen antreffen. Deutlich zurückgegangen ist die Verschmutzung der Uferregionen, so die einmütige Feststellung anläßlich der Herbsttagung am vergangenen Sonntag in der Vereinshütte.

Auch das Verhalten der Petrijünger am Wasser läßt kaum noch Wünsche offen, wenn man von gelegentlichen Ermahnungen wegen vergessener Angelpapiere einmal absieht. "Lediglich zwei Angler hatten erheblich gegen die Gewässerordnung des Vereins verstoßen und mußten daher ihre Papiere abgeben," so der bisherige Leiter der Fischereiaufsicht,Friedhelm Mertens,"wir ahnden die Verstöße unserer Mitglieder vereinsintern mit einem zeitlich begrenzten Angelverbot oder der Verpflichtung zu Arbeitsstunden - das wirkt und spricht sich rum!" Da Friedhelm Mertens seit Juli ein Vorstandsamt im ASV Gifhorn ausübt, mußte ein neuer Leiter gewählt werden. Alle Fischereiaufseher gaben einstimmig ihr Vertrauen Friedhelm Stechert, der ab sofort zusammen mit Ralf Keuch, seinem Vertreter, dieses Amt übernimmt.

Der anwesende ASV-Vorstand dankte den Fischereiaufsehern für ihr ehrenamtliches Engagement und sagte dem neuen Leiter volle Unterstützung zu.

 

Karl-Heinz Gose

 

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