Bahnübergang am Bostelberg

Stellungnahme zum Bericht "Stundentakt verdoppelt alten Ärger: SChranken praktisch ständig unten" aus der Allerzeitung vom 19.01.2021

 

Nachdem ich den Zeitungsartikel intensiv gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass meine Meinung nicht wirklich richtig wiedergegeben wurde. Natürlich muss auf die Sicherheit seitens der Bahn geachtet werden. Aber es muss eine andere Möglichkeit geben, als dass die Schranken jeweils für mindestens 15 Minuten geschlossen sind.

Ich hätte mehr darauf achten müssen, die Interessen unserer Mitglieder in den Vordergrund zu stellen. Dafür entschuldige ich mich.

Der Vorstand ist seit geraumer Zeit dabei, das "Schrankenproblem" mit den Verantwortlichen zu erörtern. Leider stellen sich diese Bemühungen etwas schleppend dar. 

Wir werden nun versuchen, neue Wege - vielleicht mit der Unterstützung der Mitglieder und den Anwohnern - zu gehen, um endlich Bewegung in die Angelegenheit zu bekommen.

 

Angelika Flohr-Schild

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Sonja Weiß (Donnerstag, 10 März 2022 19:59)

    ... wenn die Schranken jeweils 15 Minuten unten wären! Die Bahnbeamten öffnen die Schranken anscheinend überhaupt nicht mehr. Als Folge ist jenseits der Gitterzäune ein reger Fußgänger- und Fahrradverkehr über die Gleise zu beobachten. Aus falsch verstandenem Sicherheitsdenken werden die Anwohner genötigt, sich in Gefahr zu begeben, wenn sie nicht erhebliche Umwege in Kauf nehmen wollen.